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Beraterprofil - Steffen Rogge

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Profil

Wir verfügen über Kompetenzen und einen reichen Erfahrungsschatz in der Durchführung und Erbringung der folgenden Dienstleistungen:

---Durchführung von Aufgaben- und Prozessanalysen---

Der reibungslose und effiziente Ablauf unternehmensinterner Kernprozesse ist ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg. Aufgrund von Störfaktoren wie gewachsener Strukturen, zahlreicher Schnittstellen oder häufiger Rückkopplungen sind Prozesse oft ineffizient. Dies zu ignorieren führt zu Verzögerungen, Verantwortungsverlust und schließlich zu unbefriedigenden Arbeitsergebnissen. Das IfDP unterstützt in allen Stufen des Prozessmanagements:

•Aufgabenanalyse: Erfassung der Aufgaben, die zur Prozessbearbeitung nötig sind.
•Prozessmodellierung: Erfassung und graphische Darstellung der Prozess- und Teilprozessstrukturen.
•Prozessanalyse: Untersuchung der Prozessstrukturen hinsichtlich Ineffizienzen
wie Doppelbearbeitung, unnötigen Rückkopplungen, unklaren Verantwortlichkeiten…
•Prozessreorganisation: Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen und Modellierung entsprechender Soll-Prozesse.
•Prozesskostenrechnung: Erfassung der variablen und fixen Kosten des
Prozesses (einschließlich Prozessverzweigungen und Teilprozessen).
Simulation von Prozesskostenmodellen.

---Effizienzmessungen von Organisationen und deren Einheiten---

Wie gelingt es Unternehmen den Erfolg ihrer Filialen unter Berücksichtigung verschiedenster wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und Voraussetzungen objektiv zu beurteilen? Auf Grundlage welcher Daten können für jede Filiale passgenaue Strategien abgeleitet werden, um unter effizientem Einsatz der Ressourcen die eigene Position am Markt zu verbessern? Traditionelle Verfahren der Effizienzmessung bieten für die Beantwortung solcher Fragen keine zufriedenstellende Lösung. So tauchen immer dann Probleme auf, wenn mehrere, oft hetero-gene Output-Größen (wie etwa Provisionserträge, Aktivgeschäft u.a.) durch den Einsatz verschiedener Input-Faktoren (wie etwa Personalkosten, Sachkosten u.a.) erzeugt werden. Zudem bleibt die individuelle Situation (wie etwa Größe und Ausstattung) der einzelnen Filiale immer unberücksichtigt. Es besteht demnach häufig die Gefahr, ein internes Benchmarking zu einem Vergleich von Äpfeln mit Birnen werden zu lassen. Das IfDP hat ein mathematisches Verfahren entwickelt, das eine Effizienzmessung unter Berücksichtigung der jeweils individuell vorherrschenden Faktoren ermöglicht.

 

Zertifizierungen, Qualifikationen

Das IfDP ist ein An-Institut der Hochschule Harz, gegründet im Juni 2009. Ziel des IfDP ist es, Ideen aus aktueller Forschung und Erfahrungen aus anwendungsbezogener Lehre in einer wissenschaftlichen Unternehmensberatung mit der Praxis zu verbinden. Die Partner des IfDP sind Mitarbeiter/innen sowie ehemalige Mitarbeiter/innen der Hochschule Harz und bringen unterschiedliche Kompetenzprofile ein. Dem IfDP wurde am 13.01.2010 der An-Instituts-Status der Hochschule Harz nach Senatsbeschluss verliehen.

 

Branchenerfahrung

Banken, Versicherungen, Pflege- und Gesundheitsdienstleister,
Öffentlicher Dienst (Verwaltungen, Verbände), Tourismus

 

Mitgliedschaft in Verbänden / Organisationen

Das IfDP ist ein An-Institut der Hochschule Harz.

 

Weitere Arbeitsschwerpunkte

---Kosten-Nutzen-Analysen---

Was darf es kosten, ein menschliches Leben zu retten? Wiegt Energieerzeugung durch Windparks die vor Ort angerichteten ökologischen und ökonomischen Nachteile wieder auf? Mit Hilfe von Kosten-Nutzen-Analysen und dem verwandten Verfahren der Nutzwertanalyse können nicht nur im öffentlichen Sektor komplexe Entscheidungen getroffen und ökonomisch gestützt werden. Kosten-Nutzen-Analysen sind Verfahren zur vergleichenden Bewertung von Handlungs-alternativen.

---Erstellung von Wertschöpfungsanalysen---

Touristische und kulturelle Einrichtungen leisten unbestritten einen Beitrag zur Wertschöpfung ihrer jeweiligen Region. Sie schaffen zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten und Umsätze. In der aktuellen Diskussion greift dieses Argument allerdings nur, wenn es sich belegen lässt. Zahlen sind notwendig, um wichtige Entscheidungsträger von dem wirtschaftlichen Nutzen der touristischen bzw. kulturellen Dienstleistung zu überzeugen. Folgende Größen stehen dabei im Vordergrund:

•der direkte und indirekte Wertschöpfungsbeitrag der Einrichtung in der Region
•die Anzahl der Gäste, die nur der Einrichtung wegen die Region besuchen
•die Verweildauer der Kunden und Gäste der Einrichtung in der Region
•den direkten und induzierten Beschäftigungseffekt der Einrichtung

Mit Hilfe der Wertschöpfungsanalyse wird wissenschaftlich fundiert die ökonomische Bedeutung einer solchen Einrichtung für die Region belegt.

 

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